Vision


Unsere Vision für Hamburg ist 2-geteilt uns lässt sich sehr gut mit den folgenden beiden Versen beschreiben.

Und Jonathan sprach zu dem Waffenträger: Komm, lass uns hinübergehen zu dem Posten dieser Unbeschnittenen! Vielleicht wird der HERR etwas für uns tun, denn für den HERRN gibt es kein Hindernis, durch viel oder durch wenig zu helfen.
Und sein Waffenträger antwortete ihm: Tu alles, was du vorhast! Geh nur hin! Siehe, ich bin mit dir in allem, was du vorhast.
1. Samuel 14, 6+7

Der erste Teil unserer Vision entspricht der von Jonathan indem wir wie Jonathan glauben, dass Gott große Dinge in Hamburg tun wird. Natürlich wissen wir sehr genau, dass Gott das auch sehr gut ohne uns tun könnte aber das Prinzip das wir auch in dieser Geschichte sehen ist, dass Gott durch Menschen arbeitet und nicht unabhängig von ihnen. Es geht Gott um die Beziehung zu uns und darum, dass wir MEHR von Ihm bekommen.

Es geht nicht darum das ein “Jonathan” etwas mit ein wenig Hilfe von Gott vollbringt, sondern darum, dass durch diesen “Jonathan” ein großes Wunder vollbringen will.

Für Gott gibt es nämlich kein Hindernis außer unseren Unglauben.

Wir erwarten also, dass wir in Hamburg viele große Wunder Gottes sehen. Wir erwarten, dass nicht nur eine Gemeinde geboren wird, sondern dass daraus eine Bewegung entsteht und dass aus dieser neuen Gemeinde weitere gesunde Gemeinden geboren werden.

Der zweite Teil unserer Vision entspricht der des Waffenträgers indem wir nach Hamburg ziehen um die Familie Roper zu unterstützen.

Die Worte des Waffenträgers, “Tu alles, was du vorhast! Geh nur hin! Siehe, ich bin mit dir in allem, was du vorhast”, müssen eine große Ermutigung für Jonathan gewesen sein.

Das ist genau was wir tun wollen. Ermutigen und unterstützen.

David Guzik sagt über diese Stelle folgendes:

Gott wollte durch Jonathan arbeiten, aber Er wollte nicht durch Jonathan alleine arbeiten. Fast immer, wenn Gott durch einen Menschen arbeitet, beruft Er Andere um ihn herum um ihn zu unterstützen und ihm zu helfen.
Diese Helfer sind genauso wichtig dabei das Werk Gottes zu tun wie der Mann den Gott berufen hat.
Wenn Du also kein Jonathan bist, dann finde einen Jonathan und folge ihm wie Jonathans Waffenträger.

Wir gehen also sowohl als “Waffenträger” um zu unterstützen und zu ermutigen, wie auch als “Jonathan” der im Glauben geht aber auf die Unterstützung und Ermutigung von Anderen angewiesen ist.

Wie Ihr uns auf verschiedene Arten unterstützen könnt lest Ihr hier…